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6.10.2011 von admin.
”Fast alle Erwartungen, jeder Stolz oder die Furcht vor Peinlichkeiten oder einem Misserfolg verschwinden im Angesicht des Todes. Übrig bleibt nur, was wirklich wichtig ist.”
We never forgot you Steve …..
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8.6.2011 von admin.
Schon wieder hat es Sony erwischt. Hacker haben das Unternehmen angegriffen – das ist die 17. Attacke seit dem 20. April! Der jüngste Angriff galt einem Netzwerk für Software-Entwickler, dem „Sony Computer Entertainment Developer Network“.
Die Hacker verschafften sich diesmal Zugriff auf einen Quellcode, den sie im Internet veröffentlichten, um ihren Online-Einbruch zu beweisen. Sechs der bislang 17 Angriffe gehen nach Angaben der Hacker auf das Konto der Gruppe „Lulz Security”.
„Hiermit präsentieren wir den Sony Computer Entertainment Developer Network-Quellcode”, erklärte die Hackergruppe im Internet. Dazu veröffentlichten die Hacker den Link zu einer 54 Megabyte großen Datei.
Bei einem weiteren Angriff, der am Montag bekannt wurde, hatten die Hacker nach eigenen Angaben Zugriff auf eine interne Netzwerk-Übersicht von Sony BMG. Auch sie wurde im Internet veröffentlicht.
Warum der Konzern in das Visier von Hackern geraten ist, bleibt unklar. In einer Erklärung spielen die Hacker von „Lulz Security“ auf Sonys Firmenpolitik an, Games fremder Anbieter auf der Playstation nicht zuzulassen.
„Lulz Security“ hatte vergangene Woche unter anderem einen groß angelegten Angriff auf Sony bekanntgegeben, bei dem die Gruppe mehr als eine Million persönliche Daten wie Passwörter, E-Mail-Adressen und andere Informationen von SonyPictures.com erbeutet hatte.
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8.6.2011 von admin.
Tokio/München - Es hätte die Woche des Neubeginns werden sollen. Auf der Spielemesse E 3 in Las Vegas stellt Sony in diesen Tagen die Playstation Vita vor. Die mobile Spielekonsole soll dem japanischen Elektronikkonzern in den kommenden Jahren Milliardenumsätze bescheren. Doch statt den Kunden den neuen 3-D-Bildschirm der Playstation anzupreisen, muss sich das Unternehmen einmal mehr für Angriffe auf seine Computersysteme rechtfertigen.
Sony teilte mit, es würden zwei neue Attacken untersucht. Dabei sollen Kriminelle die Seite der Musik-Sparte in Brasilien geknackt haben. Darüber hinaus behaupten Hacker, dass sie erneut Daten der Spiele-Division geklaut haben.
Schon seit April sieht sich Vorstandschef Howard Stringer regelmäßig Angriffen aus dem Medium ausgesetzt, das zu erobern Sony sich anschicken wollte. Denn die Vita setzt noch stärker als die derzeitige Playstation auf das vernetzte Spielen. Mehr als 100 Millionen Kundendaten sind bereits gestohlen worden – offenbar auf recht einfache Art und Weise. „Man muss sie sich einfach nur nehmen“, spottet die Hacker-Gruppe „LulzSec“– die Urheber eines der jüngsten Angriffe.
Experten sind entsetzt, dass der Konzern keinen Weg findet, die Verbrecher zu stoppen. „Der Schaden für Sony ist riesig. Der Ruf ist angekratzt und viele Kunden werden sich jetzt genau überlegen, ob sie ihre Daten dem Unternehmen anvertrauen“, sagt Rüdiger Spies vom Marktforschungsunternehmen IDC. Sony habe nicht entschieden genug gehandelt: „Die Firma hätte massiv eingreifen müssen. Dass das nicht mit dem notwendigen Erfolg geschehen ist, das ist schon fast leichtsinnig.“
Davon will Sony nichts wissen. Man habe die Attacken nicht erkennen können, sagte Sony-Vizepräsident Shinji Hasejima. Denn sie seien „gemacht gewesen wie eine normale Kommunikation“ zwischen Spielkonsolen und Großrechnern, den sogenannten Servern. Über eine Woche brauchte Sony allein, um hinter diesen Trick der Angreifer zu kommen. Längst hat Sony-Chef Stringer die Quittung bekommen. Um fast ein Drittel ist der Aktienkurs dieses Jahr eingebrochen. Auch am Dienstag gingen die Papiere um 1,5 Prozent in die Knie.
Analysten fürchten, dass die Angriffe Sony teuer zu stehen kommen. Schon jetzt kalkuliert die Firma mit Kosten von 120 Millionen Euro. Ob das reicht, ist fraglich. „Sony muss womöglich mehr Geld ausgeben für sein Sicherheitssystem, wenn diese Hacker-Probleme andauern“, sagt Hideki Yasuda von Ace Securities. Beobachter haben keinen Zweifel daran, dass der Konzern lange gepfuscht hat. „Das System war unsicher“, sagt John Burmgarner von der US Cyber Consequences Unit.
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7.6.2011 von admin.
Hacker haben nach eigenen Angaben erneut einen Angriff auf den japanischen Sony-Konzern gestartet und sich dabei Zugriff auf einen Quellcode für das Netzwerk der Softwareentwickler von Sony Computer Entertainment gesichert.
“Hiermit präsentieren wir den Sony Computer Entertainment Developer Network-Quellcode”, erklärte die Hackergruppe Lulz Security. Dazu stellten die Hacker einen Link zu einer 54 Megabyte großen Datei.
Lulz Security hatte vergangene Woche bereits einen groß angelegten Angriff auf Sony bekanntgegeben, bei dem die Gruppe mehr als eine Million persönliche Daten wie Passwörter, Email-Adressen und andere Informationen von SonyPictures.com erbeutet hatte.
Sony war bereits im April Ziel eines Hackerangriffs gewesen. Dabei wurden sensible Daten von weltweit etwa hundert Millionen Kunden des Playstation Network und des Musik- und Filmdienstes Qriocity gehackt. Später räumte der Konzern ein, dass auch Daten aus seinem Onlinespiele-Netzwerk Sony Online Entertainment (SOE) gestohlen worden waren. Daraufhin hatte Sony sämtliche Angebote zeitweise gestoppt.
weiter lesen: http://web.de/magazine/digitale-welt/sicher-im-netz/12965376-hacker-verkuenden-neuen-angriff-auf-sony.html#.A1000145
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6.6.2011 von admin.
Es sind neue Details über Zelda Skyward Sword aufgetaucht:
1. Das Spiel wurde fertig programmiert, muss aber noch getestet und auf Bugs überprüft werden.
2. Es wird eine neue, spielbare Demo mit 3 Level auf der E3 geben (Luftkampf-Level, Oberwelt/Himmel, Wüsten-Dungeon)
3. Der weibliche Charakter nennt sich Dorella.
4. Der Magier aus dem GDC-Trailer nennt sich Nephiburoo, ein Teil einer bösen Gruppe von Magiern, die es auf das Triforce abgesehen haben.
5. Ganondorf kommt als Kind im Spiel vor. Hat eine nicht so wichtige Rolle im Spiel.
6. Zelda wurde neu designed, ähnelt einer ägyptischen Prinzessin mit braunem Haar. Man erkennt jedoch sofort, dass es Zelda ist.
7. Orchestrischer Soundtrack von dem Macher des Super Mario Galaxy Soundtracks.
8. Es gibt 2 Welten: Skyloft und Hyrule mit einem Kontrast ähnlich wie Himmel und Hölle.
9. Ein paar Monate vor dem Release wird ein 10-minütiges Live-Action-Prolog ins Internet gestellt (hat eventuell was mit dem geheimen Photoshooting von Zelda Williams zu tun).
10. Nachdem man das Spiel durchgespielt hat, wird die Landkarte des Spiels stark verändert, so wie es im Original Zelda für den NES der Fall ist. Neue Orte, neue Dungeons, eventuell stärkere Gegner, etc.)
11. Im Spiel wird es Pferdereiten geben und man kann mit einem Boot fahren. Um einige Dungeons zu schaffen, ist das Fahren mit dem Boot unausweichlich.
12. Release: 1. November 2011.
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4.6.2011 von admin.
Seit gestern ist Sonys Online-Dienst PlayStation Network (PSN) wieder in vollem Umfang verfügbar. Nach dem Hack Mitte April, bei dem es Hackern gelungen ist, mehr als 100 Millionen Kundendaten zu stehlen, war das Netzwerk für mehr als drei Wochen nicht erreichbar. Sony führte nach eigenen Angaben umfangreiche Arbeiten an den Sicherheitssystemen des kostenlosen Online-Service durch und zog u.a. die Server in ein neues Rechenzentrum um, wo sich künftig unabhängige Sicherheitsexperten um das PSN kümmern sollen. Doch waren die Arbeiten erfolgreich? Ist der Dienst jetzt sicherer? Einige Sicherheitsexperten sind noch sehr skeptisch. Gregory Evans ist einer davon und meint, dass sich Sony im Augenblick auf die falschen Leute verlässt, was in Zukunft zu erneuten Hacks führen könnte.
Sony sollte echte Hacker einstellen
Im Gespräch mit den Kollegen von “IndustryGamers” sagte Evans, dass Sony besser echte Experten wie z.B. Hacker einstellen würde, um die Sicherheit des PSN zu überwachen. Die “IT-Experten”, die sich jetzt um das System kümmern, seien zwar gut ausgebildet, jedoch nicht so gut mit der Thematik vertraut wie Hacker. Er vergleicht die IT-Experten mit der militärischen Infanterie, die über Grundkenntnisse verfüge. Hacke seien hingegen mit den hoch spezialisierten Navy Seals zu vergleichen. Evans kennt sich gut mit dem Thema aus, schließlich saß er selbst schon aufgrund diverser Hacks von Firmen wie AT&T, Sprint und Worldcom im Gefängnis. Heute betreibt er ein Sicherheitsunternehmen, das große Firmen bei der Absicherung ihrer Netzwerke berät und unterstützt. (ok)
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3.6.2011 von admin.
In den letzten Wochen wurden verschiedene Sony-Dienste, darunter das PSN- und Qriocity-Netzwerk, von Hackern angegriffen und es wurden Millionen von Kundendaten gestohlen. Die Hacker-Gruppe Lulzsec hat einige Tage nach den Vorgängen jetzt weitere Kundendaten von Sony-Servern entwendet, diesmal war Sony Pictures das Ziel. (Lars Craemer, 03.06.2011)
Sony scheint derzeit das Lieblingsziel verschiedener Hacker-Gruppierungen zu sein, nach den Angriffen auf das Sony-PSN-Netzwerk und den Musikdienst Qriocity, so wie auf Nebenserver von Sony Ericsson, ist nun offenbar auch Sony Pictures betroffen. Die Gruppe Lulzsec hat nach eigenen Angaben Daten von rund einer Million Kunden erbeutet, darunter Namen, Wohnorte, E-Mail-Adressen, Passwörter und Geburtsdaten - angeblich unverschlüsselt.
Die Gruppe gibt darüber hinaus an, dass man mit mehr Ressourcen durchaus 75.000 Musik-Codes und 3,5 Millionen Musik-Coupons ins Netz stellen könnte, diese Dateien waren ebenfalls durch den Hack erreichbar. Die Schwachstelle der Server konnte anscheinend durch eine SQL-Injection ausgenutzt werden. Die Hacker geben weiter an, dass man die Server mit sehr wenig Aufwand hacken konnte - die Sicherheit der Kundendaten wird als ungenügend eingestuft.
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2.6.2011 von admin.
Während Sony derzeit noch damit beschäftigt ist, die Wunden nach dem Hackerangriff auf das PSN zu lecken, den Schaden zu beziffern und die Funktionen in vollem Umfang wieder zur Verfügung zu stellen, ziehen neue dunkle Wolken am Himmel auf, die nichts Gutes verheißen.
Demnach könnte der Angriff auf das PSN nur der Auftakt zu einer generalstabsmäßig geplanten Übernahmeschlacht um die IT-Struktur des japanischen Elektronik-Riesen gewesen sein. Denn genau das haben einige Hacker offenbar vor. Jedenfalls behauptet das die Gruppe “LulzSec”. Die kommende Aktion wurde “Sownage“ getauft, deren Ziel die Beherrschung der kompletten IT-Struktur des Konzerns sein soll und nicht nur ein weiterer Angriff auf das PSN, der für Sony schon schlimm genug war. “Das wird der Anfang vom Ende für Sony sein!”, werden die Hacker zitiert.
Dass es sich bei der Gruppe nicht um Trittbrettfahrer des PSN-Hacks handelt, die im Internet nur ein bisschen Staub aufwirbeln wollen, belegt die Tatsache, dass sie vor Kurzem bereits eine Nachrichten-Website übernommen haben. Als Begründung gaben sie an, dass die Seite zu negativ über WikiLeaks und dessen Gründer Julian Assange berichtet habe. Auch Sonys BMG-Webseite haben sich die Hacker bereits einmal vorgenommen
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31.5.2011 von admin.
Sony kommt offenbar nicht zur Ruhe. Nachdem das Unternehmen vor einigen Monaten den Hacker George ‘GeoHot’ Hotz aufgrund seiner maßgeblichen Beteiligung an der Umgehung des Kopierschutzes der Playstation 3 vor Gericht zerrte, stellte es sich selbst in den Fokus zahlreicher Hacker. So wurden unter anderem das PlayStation Network und die Server des MMOG-Anbieters Sony Online Entertainment angegriffen, und dabei Millionen von Nutzerdarten entwendet.Nachdem Sony einen Großteil seines Online-Angebots nun wieder herstellen konnte, und so langsam etwas Ruhe in den vermeintlichen Hacker-Krieg einkehrte, spricht nun allerdings bereits die nächste Hacker-Gruppierung eine Drohung aus: Dies sei der Anfang vom Ende Sonys ließ die Vereinigung ‘Lulzsec’ verlauten.
“Wir arbeiten an einer weiteren Operation gegen Sony. […] Dies ist der Anfang vom Ende für Sony. Unsere #Sonage (Sony + ownage) nimmt gerade maximale Fahrt auf, und es gibt jede Menge zu tun”, so die Hacker über ihren Twitter-Account.
Ursprünglich sollte der Angriff auf Sony bereits am 30. Mai 2011 erfolgen - allerdings konnten die Cyber-Kriminellen ihren eigenen Zeitplan nicht einhalten, da sie zunächst mit einem Hack der Webseite des US-Fernsehsenders PBS beschäftigt waren, in dessen Anschluss sie eine Liste von Passwörtern, Usernamen und anderen Details veröffentlichten. Daraufhin folgte wenig später folgende Twitter-Nachricht:
“Der Angriff auf Sony passiert, wenn er passiert - wir feiern gerade unseren Sieg. Der Spaß wird niemals enden!
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26.5.2011 von admin.
Die Hacker gönnen Sony keine Ruhe. Nach dem verheerenden PSN-Hack haben es die Angreifer jetzt auf Sony Music Japan und Sony Ericsson abgesehen. Tausende Nutzerdaten wurden entwendet. Mittlerweile hat sich eine Hacker-Gruppe zu der Attacke bekannt.
Update: Mittlerweile bestätigte Sony Ericcson Mobile, dass 2.000 Kundendaten geklaut wurden. Man habe daraufhin die E-Commerce-Seite vom Netz genommen. Der Sprecher des Konzerns beteuerte aber, dass die Website nicht direkt mit den Sony Ericsson-Servern in Verbindung stehe. Für den Angriff auf Sony Music Japan hat sich mittlerweile die die Hacker-Gruppe LulzSec bekannt. Laut Aussagen der Crew wolle man Sony weiter blamieren. Das sei der Hintergrund der Attacke gewesen. Sony wiederum gab bekannt, dass die Untersuchungen in beiden Fällen andauern.
Original: Keine Ruhe vor Hackern. Sony hat erneut mit Angriffen zu kämpfen. Diesmal erwischte es allerdings die Musik-Tochter Sony Music und die Mobilfunksparte Sony Ericsson. Laut Medienberichten haben Hacker in Kanada, Japan sowie Griechenland zugeschlagen und mit Hilfe einer sogenannten SQL-Injection tausende Nutzerdaten, darunter Namen, Adressen und E-Mail-Adressen, erbeutet. Die Daten stammen von Online-Shop-Kunden und Newsletter-Abonnenten. Später seien Datensätze in Internetforen veröffentlicht worden. Experten rechnen damit, dass es sich hierbei nicht um dieselben Hacker handelt, die bereits Sonys Playstation Network und den Dienst Qriocity angegriffen haben. Vielmehr habe man einen libanesischen Hacker im Verdacht. Erst vor wenigen Tagen musste Sony seine Umsatzprognose anpassen. Man rechnet mit einem Verlust in Milliardenhöhe. Gründe dafür seien die Hacker-Angriffe auf das PSN und Qriocity. Bereits jetzt hätten die Attacken Kosten in Höhe von 170 Millionen US-Dollar verursacht. Wer hinter den Angriffen steckte, ist weiterhin nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.Erst vor wenigen Tagen musste Sony seine Umsatzprognose anpassen. Man rechnet mit einem Verlust in Milliardenhöhe. Gründe dafür seien die Hacker-Angriffe auf das PSN und Qriocity. Bereits jetzt hätten die Attacken Kosten in Höhe von 170 Millionen US-Dollar verursacht. Wer hinter den Angriffen steckte, ist weiterhin nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Mehr zum Thema Sony-Hacks erfahrt ihr bei den Kollegen von golem.de.
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